Windräder

Für eine stabile Betonplatte für eines Windrades sind ca. 800 Kubikmeter Fertigbeton notwendig.  Wenn die Anlage abgebaut wird, wird dieser Beton aller Wahrscheinlichkeit nach für immer in der Erde bleiben. Die Berechnung der Türme erfolgt für die vorgesehene Lebensdauer der Anlage. Vorhandene Türme und können daher nach Ablauf dieser Lebensdauer nicht weiter als Träger genutzt werden und werden beim Abbau der Anlage mit demontiert.

Die Auffassung, dass dann wenn man die untersten 10 Meter der Türme grün anmalt, sich der Turm hervorragend in die natürliche Umgebung einfügt, ist zu bezweifeln.

Die Anpassung an die Landschaft ist oft problematisch, wie die Bilder  zeigen.

Windkrafträder sind nicht geräuschfrei und tragen zur Lärmbelastung der Umgebung bei. Die Schallemission hängt besonders von der Blattspitzengeschwindigkeit und dem Getriebe ab.

Durch drehenden Schatten, den die Anlage auf die unmittelbare Umgebung wirft, entsteht eine weitere Umweltbelastung. Der flackernde Schatten des drehenden Rotors wird oft als sehr störend empfunden.

Da Windenergie jederzeit ausfallen kann, soll für jedes Kilowatt einer Windkraftanlage entsprechend viel Leistung durch schnell anlaufende Kraftwerke vorgesehen werden.

Eine Alternative ist die direkte Nutzung der Sonnenenergie mittels Solaranlagen und Photovoltaik.